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Tagebuch einer Unbekannten

Mami es tut mir leid, dass ich dir immer so viel Kummer gemacht habe. Ich wollte dir doch immer alles recht machen und dir eine gute Tochter sein! Ich wollte es wirklich! Mami weißt du noch, als Papi dich verlassen und ich geweint habe weil ich Papi vermisst habe. Du hat mir das Gesicht wund geschlagen. Bis ich aufhörte zu weinen. Ich merkte das du es nicht magst, wenn ich weine, also habe ich es von da an gelassen. Ich wollte dir eine gute Tochter sein. Einmal ließ ich beim abwaschen einen Teller fallen - er zerbrach. Du schreitest mich an und gabst mir einen Schubs, so dass ich die Trepper runter fiehl. Ich musste ins Krankenhaus und seit dem war da immer ein Hinken in meinem Gang. Aber ich lächelte immer Mami. Ich versuchte dir zu helfen wo ich nur konnte. Weißt du noch? Ich bin extra oft nicht zur Schule gegangen als du krank wurdest und mich um dich zu kümmern. Eigentlich war alles schön. Du hast mir gegeben was du konntest. Dafür wollte ich dir danken. Ich wollte dir keinen kummer machen. Doch es fing einfach an.. Wie ein Stein der ins Rollen gebracht wird. Das essen wurde immer unregelmäßiger. Ich hatte keinen Hunger. Als ich zusammengebrochen bin und schließlich vom Krankenhaus zurück kam, schlugst du mich blutig. Ich weiß du hast dir sorgen um mich gemacht. Letzter Eintrag: Mama heute morgen habe ich ein halbes Brot mit Butter gegessen. Ich hoffe das macht dich Stolz. Ich liebe dich.

5.11.12 22:39

Letzte Einträge: Verstand vs Herz --- öffne dein Herz und hab keine Angst, ^Engel unter tausend Huren!, Seelenlied, Das perfekte Herz

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