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Feldzug

Du zogst mich in deinen Bann, zeigtest mir die Dinge die ich immer zu besang. Gabst mir die Wärme die ich brauchte. Ich sah mich wie ich in dein Blut eintauchte. Du sprachst zu mir in Träumen, wortlos - gedankenfrei Nie wollte ich eine Sekunde mit dir versäumen, doch der Tod nahm dich mir, und ich blieb hier. Zu sterben versuchte ich, um dich zu finden, dich auf ewig an meinem Herz zu binden. Doch er nahm mich nicht, gab mir nur des Licht, die Dunkelheit verbarg er vor mir, beachtete nicht das ich wollte zu dir. So griff ich nach dem heiligen Schwert. Zog über die Welt als Racheengel. -unversehrt- Mein Zorn, so unstillbar, meine Taten unvorstellbar. Nun stehe ich hier auf diesem Feld, wo einst stand die Welt. Mein Leib, blutrot, die Schuld klebt an mir. Lächelnd singe ich mein Lied, - Nun Geliebter bin ich bald bei dir...

5.11.12 21:51

Letzte Einträge: Verstand vs Herz --- öffne dein Herz und hab keine Angst, ^Engel unter tausend Huren!, Seelenlied, Das perfekte Herz, Tagebuch einer Unbekannten

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