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Gefangen

Ich stehe alleine, fern ab, in einem dunklen Tal. Sehe meine Haut, blutgetränkt in schwarzer Finsternis verbrennen. Meine Gedanken, trüb sterbend, mein Geist, verblasst. Nur ein Schritt, ein Schritt zu meiner Erlösung. Und ich gehe, gehe ihn nicht. Bleib stehen, in Blut gehüllt. Stehe einfach nur da, und warte, warte auf das was mich hoffen lässt, warte, - und die Ewigkeit hält mich gefangen- ... träume das Leben das ich nie gehabt, mir nie gegeben wurde, und verfluche den Tod, der mich nicht nahm....

5.11.12 21:49

Letzte Einträge: Verstand vs Herz --- öffne dein Herz und hab keine Angst, ^Engel unter tausend Huren!, Seelenlied, Das perfekte Herz, Tagebuch einer Unbekannten

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