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Gift

Wie ich sie suche, die Kälte, zerfließend über meinen Leib. Geboren aus meinem Verstand. Wohltuend umspielt sie mich, nährt meine Sinne. Suche das Glück. Glück das ich nur in ihr finde. Suche die Sehnsucht. Die Sehnsucht die sich nur an ihr stillt. Umgeben von einem Schleier aus nichts, ein hauch von neid. Verblasst in Ewigkeit. Mit der Unendlichkeit vereint, für die Schönheit geschaffen. Wie wohltuend richtend, und doch geruchlos, sinnlich schmeckend. Und doch geschmacklos, Schließe meine Augen, öffne meinen Mund, um den zarten Honig zu schmecken, das bittere zu genießen. Schwelge dahin, mein Lippen, brennend vor Schmerz, zerfließend in meinem Mund. Und trank, trank das Gift der Liebe...

5.11.12 21:46

Letzte Einträge: Verstand vs Herz --- öffne dein Herz und hab keine Angst, ^Engel unter tausend Huren!, Seelenlied, Das perfekte Herz, Tagebuch einer Unbekannten

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