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Ich wünschte...

Ich wünschte ich wäre deine Träne hinabrinnend an deiner Wange langsam, doch beständig deinen Mund umspielend salzig und doch bittersüß um mit einem letzten dramatischen Sprung von deinem Kinn zu gleiten mich zu verlieren in ewigen Tiefen. Doch ich hätte dich berührt ...

5.11.12 22:14, kommentieren

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Ich bin die Träne ... und Du das Meer

Ich bin die Melodie und Du das Klavier komm lass uns über die Tasten tanzen tanzen und tanzen als gäbe es keinen Morgen mehr Ich bin die Tänzerin und Du der Boden über den ich schwebe schwebe und schwebe als gäbe es keine Schwere mehr Ich bin der Engel und Du meine Flügel komm lass uns fliegen fliegen und fliegen als gäbe es keine Grenzen mehr Ich bin die Seele und Du der Körper komm lass uns still sein ganz still sein als gäbe es kein Leben mehr Ich bin der letzte Atem und Du die Erinnerung.

5.11.12 22:14, kommentieren

Hundetränen

Warum? Du hast in meine Augen gesehen, da war es schon um dich geschehen, Du hast mich mit Nachhause genommen, ich bin ganz neugierig mitgekommen. Du hast mich stolz spazieren geführt, die Bewunderung der Passanten gespürt. Du hast mit mir getobt und gespielt, und dich eine Weile glücklich gefühlt. Dann hab ich auf den Teppich gemacht. Da hast du nicht mehr so freudig gelacht. Dann musstest du fort, ich weiß nicht wohin, ich hab nur gespürt, wie lästig ich bin. Dann wurde ich größer, dir fehlte die Zeit, ich wollte zwar brav sein, doch bald gab es Streit, dann hab' ich vor Frust die Möbel zerkaut, das war dir zuviel, und du wurdest laut. Du hast von Erziehung und Härte gesprochen, und ich habe Deinen Zorn gerochen. Du hast mich verbannt aus deinem Haus, aus dem Zwinger kam ich nur nur noch selten raus, Du hast mir Futter und Wasser gegeben und gedacht, das sei genug für mein Leben. Du hast ein neues Spielzeug gefunden - hattest die Nase voll von uns Hunden. Dann wurde ich krank, lag einsam im Stroh, ich dachte, mein Herz wird nie wieder froh. Dann hast du bei mir nicht mehr saubergemacht, mir nur noch meinen Freßnapf gebracht. Dann hab' ich gewußt, bald ist es vorbei, denn niemand hört meinen stummen Schrei. Dann ging ich hinüber, weit von dir fort, an einen neuen, besseren Ort. Es bleibt nur ein trauriger Blick zurück. Soviel Leid für ein klein wenig Glück? Ich frage dich, warum liebtest du mich? Ich war doch nur ein Spielzeug für dich. Du hast mich gewollt, du hast mich bekommen, du hast mir mein ganzen Leben genommen. Warum liebtest du mich? Hast mich niemals begriffen. Hast auf alle meine Gefühle gepfiffen. Dein Herz ist kalt. Wird niemals warm. Bei all dem Spielzeug bist du - arm... Ich liebte Dich...

5.11.12 22:13, kommentieren

Eine Geschichte für meine Lieben, danke das es EUCH gibt!

Eines Tages traf der Mond die Sonne und fragte sie zornig: - Warum strahlst du immer so hell! Dein Licht blendet alle und mich sieht niemand mehr! Darauf erklärte die Sonne dem Mond: - Schau meine vielen Bahnen um die Erde, ich war schon viel früher da als du! Und ich bin so groß und schön. Ich gebe den Menschen das was sie brauchen, Licht und Wärme. Sag mir du kleines dummes Ding, was gibst du ihnen? Auf diese Frage weinte der Mond bittere Tränen und verschwand. Einige Tage vergingen und sie Sonne strahlte weiter heiter in die Welt. Den Mond hatte sie schon fast vergessen. Ihre Schönheit und ihr Glanz war alles was für sie zählt. Dann, wurde es dämmrig und mit einem Mal stand der Mond wieder am Himmel. Strahlend schön, doch nicht zu hell. Gerade so das man seine vielen Macken und Kanten bewundern konnte. Die Sonne wunderte sich! Ohhh wie schön er doch war! Er war nicht perfekt wie die Sonne, nein! Aber gerade dieses Andere, dieser Charakter zog die Sonne an. Sie verliebte sich in den Mond. Verwirrt ging sie auf ihn zu und fragte: - wie kann das sein? Du bist auf einmal so schön! Darauf hin antwortete der Mond: - Du gibst den Menschen Wärme und Licht, aber ich, ich kann dies nicht. Ich bin nicht perfekt und nicht besonders schön, dennoch weiß ich jetzt, ich kann den Menschen auch etwas geben! Liebe. Ich liebe die Menschen, darum will ich bei ihnen sein, egal wie düster die Nacht. Ich will sie beschützen und ihnen zeigen, dass sie sich nicht fürchten brauchen, selbst in der schwärzesten Nacht. Die Sonne war über diese Worte so gerührt, dass sie selbst begann zu weinen. Doch der Mond kam zu ihr und schenke ihr ein Lächeln und seine Liebe. ... und heute noch können wir an manchen Tagen sehen.. sehen wie Sonne und Mond zur gleichen Zeit am Himmel stehen. Weit entfernt und doch so nah. Zwei liebende, nicht ganz so perfekt, aber glücklich!

5.11.12 22:10, kommentieren

Gemeinsam

Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel Wir müssen uns umarmen, damit wir fliegen können.

5.11.12 22:09, kommentieren

Zeit

Mit der Zeit lernst du, dass eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln. Und das Liebe nicht Anlehnen bedeutet, und Begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind, und Geschenke keine Versprechen. Und du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde des Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind. Und du lernst, all deine Strassen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Mit der Zeit erkennst du, da? sogar Sonnenschein brennt, wenn du zuviel davon abbekommst. Also bestelle deinen Garten und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, da? andere die Kränze flechten. Und bedenke, dass du wirklich standhalten kannst, und wirklich stark bist.

5.11.12 21:53, kommentieren

Feldzug

Du zogst mich in deinen Bann, zeigtest mir die Dinge die ich immer zu besang. Gabst mir die Wärme die ich brauchte. Ich sah mich wie ich in dein Blut eintauchte. Du sprachst zu mir in Träumen, wortlos - gedankenfrei Nie wollte ich eine Sekunde mit dir versäumen, doch der Tod nahm dich mir, und ich blieb hier. Zu sterben versuchte ich, um dich zu finden, dich auf ewig an meinem Herz zu binden. Doch er nahm mich nicht, gab mir nur des Licht, die Dunkelheit verbarg er vor mir, beachtete nicht das ich wollte zu dir. So griff ich nach dem heiligen Schwert. Zog über die Welt als Racheengel. -unversehrt- Mein Zorn, so unstillbar, meine Taten unvorstellbar. Nun stehe ich hier auf diesem Feld, wo einst stand die Welt. Mein Leib, blutrot, die Schuld klebt an mir. Lächelnd singe ich mein Lied, - Nun Geliebter bin ich bald bei dir...

5.11.12 21:51, kommentieren

Geschwister

Zwei Geschwister Eines dem anderen gleich Hand in Hand Allein im Wald Allein in der Dunkelheit Plötzlich getrennt Jedes allein Doch noch immer gleich Die Trauer macht stumm Stummheit macht einsam Einsamkeit depressiv Depressionen bringen um Beide wieder vereint Im Grab Allein in der Einsamkeit Allein in der Dunkelheit Hand in Hand Eines dem anderen gleich Zwei Geschwister

5.11.12 21:50, kommentieren

Gefangen

Ich stehe alleine, fern ab, in einem dunklen Tal. Sehe meine Haut, blutgetränkt in schwarzer Finsternis verbrennen. Meine Gedanken, trüb sterbend, mein Geist, verblasst. Nur ein Schritt, ein Schritt zu meiner Erlösung. Und ich gehe, gehe ihn nicht. Bleib stehen, in Blut gehüllt. Stehe einfach nur da, und warte, warte auf das was mich hoffen lässt, warte, - und die Ewigkeit hält mich gefangen- ... träume das Leben das ich nie gehabt, mir nie gegeben wurde, und verfluche den Tod, der mich nicht nahm....

5.11.12 21:49, kommentieren

Gift

Wie ich sie suche, die Kälte, zerfließend über meinen Leib. Geboren aus meinem Verstand. Wohltuend umspielt sie mich, nährt meine Sinne. Suche das Glück. Glück das ich nur in ihr finde. Suche die Sehnsucht. Die Sehnsucht die sich nur an ihr stillt. Umgeben von einem Schleier aus nichts, ein hauch von neid. Verblasst in Ewigkeit. Mit der Unendlichkeit vereint, für die Schönheit geschaffen. Wie wohltuend richtend, und doch geruchlos, sinnlich schmeckend. Und doch geschmacklos, Schließe meine Augen, öffne meinen Mund, um den zarten Honig zu schmecken, das bittere zu genießen. Schwelge dahin, mein Lippen, brennend vor Schmerz, zerfließend in meinem Mund. Und trank, trank das Gift der Liebe...

5.11.12 21:46, kommentieren

Heilung

Verlassene Tränen ruhen in uns. Die Sehnsucht hält uns gefangen. Auf ewig werden wir die Liebe suchen. Auf Ewig werden wir danach ringen, wenn sie gefunden wurde, nicht wieder zu verlieren. Unser Leben, ein Kreis des ständigen wachsens und wandeln. Umgeben von Angst und Narben. Jeder Augenblick der vergeht, droht ins Vergessene zu geraten, oder f?r immer in uns hinein gebrannt zu werden. Einer jener Augenblicke die uns zeigen das wir noch leben. In der Einsamkeit versunken, den Glanz der Sterne betrachtend. Sie zeigen uns die Vergangenheit, doch die Zukunft lassen sie im unklaren. Das Feuer das in uns brennt, im ständigen Wandel von Glut zur höchsten und wärmsten Flamme, oder bis hin zur ausgebrannten Asche. Wie gerne würden wir es jemanden spenden, es teilen. Doch ist es dennoch zu kostbar um es einfach an jemanden zu verschwenden.

5.11.12 21:44, kommentieren

† DAS TODESLIED †

Vergessene Zeiten Sie zu suchen machte ich mir zur Aufgabe. Doch in den fernen Weiten, gingen meine Blicke verloren, und mein Verstand verblasste. Ich glaubte zu suchen, doch wurde ich schon längst gefunden. Es lies mich nicht ruhen. Lies mich nicht mehr los. - Fing an zu rennen - - Weg zu rennen - Sah wehmütig meine Haut verbrennen. Hörte schreie.... Spürte die Kälte, und dann wurde es dunkel um mich... und mein Herz ruhte - sang ein Lied - ............das Lied vom Tod......

5.11.12 21:42, kommentieren

Blutdurst

Zu viel gelitten um noch zu fühlen Der eisige Winter zieht voran. Das was mir noch bleibt Es pulsiert in meinen Adern Mein Lebenssaft, spendete mir einst heilvolle Kraft. Im ewigen Fluss durch mir selbst, bahnt es sich seine Wege. Verborgen unter meiner Haut. Deren seltener Anblick ich genoss. Die reine Farbe, der tiefe Glanz. Sehnte mich mehr und mehr danach. Bis ich endlich in mein Herz stach, und ich den unheilvollen Bann brach...

5.11.12 21:40, kommentieren